City Guide

Kleve Sehenswürdigkeiten: neue Erlebnisse direkt vor der Tür

In Kleve am Niederrhein, nahe der Deutsch-Niederländischen Grenze gelegen, gibt es in der Region viel zu sehen und zahlreiche Kleve Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Doch wo fängt man an? Einen Vorgeschmack geben Dir bereits unsere Geheimtipps und spätestens im Hotel, solltest Du bei unseren Insidern noch mehr Rat einholen. Mit Tipps für die Region ausgestattet, setzt Du Dich mit einem Eis auf die Stufen am Spoykanal und stärkst Dich für die bevorstehende Erkundungstour. Kultur, Natur, Kulinarik – we got you!

Pleasure meets leasure Age ain’t nothing but a number
Foodie’s love language Through the stomach, to the heart
Culture Shock Let us entertain you!
You and the city It’s all about the gram

Großes Naturschauspiel: Wildganssafari am Niederrhein

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Dieser City Tipp ist für alle Natur- und Tierliebhaber – und für diejenigen, die wie wir auf ganz besondere Erlebnisse stehen: Angezogen vom Grün des Wiesenlands kommen jedes Jahr im Spätherbst die ersten Wildgänse an den Niederrhein.

Wer sich davon überzeugen möchte, dass es sich um tausende Tiere unterschiedlicher Arten handelt, sollte zwischen November und Februar einen Busausflug mit der NABU-Naturschutzstation Niederrhein buchen. Zu Fuß kann man die winterliche Millingerwaard entdecken und die Bläss-, Saat- und Graugänse dabei beobachten, wie sie in großen Schwärmen zu ihren Schlafplätzen einfliegen. Die nächtlichen Ruheorte der arktischen Wildgänse sind die vielen Gewässer in der Region zwischen Duisburg und Nimwegen, unter anderem die Altarme des Rheins, Kolken oder Baggerseen.

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Tiergarten Kleve: Der Familienzoo mit Mission

Zu den vier wichtigen Aufgaben eines modernen Zoos gehören Artenschutz, Bildung, Erholung und Forschung. Der Tiergarten Kleve ist vorne mit dabei, wenn es um die Unterstützung verschiedener Natur- und Artenschutzprojekte geht.

Denn in diesem Zoo leben über 300 Tiere aus rund 60 verschiedenen Arten und Rassen, von denen einige akut vom Aussterben bedroht sind. Der Besuch ist ein kurzweiliges Erlebnis für die ganze Familie – neben Spielplätzen gibt es zwei Streichelzoos, einen Imbiss und sogar die Möglichkeit, während eines Schnupperkurses eine/n Tierpfleger/in zu begleiten und aktiv bei den Reinigungs- und Fütterungsarbeiten mitzuhelfen. Infos zu den Tieren und zum Tierpflegeralltag bekommst Du bei den Schaufütterungen, die täglich dreimal und an unterschiedlichen Standorten stattfinden.

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Kliff Boulderhalle: Klettern in Kleve

Rain or shine – in der Kliff Boulderhalle kannst Du Ausdauer, Körperspannung, Koordination und Dein Bewegungsgefühl verbessern. Die Kletterwände in der Halle sind für Anfänger ebenso wie für geübte Boulder-Fans geeignet.

Anstelle von Felsblöcken unter freiem Himmel stehen Dir künstliche Wänden und unterschiedliche Griffkonstellationen zur Verfügung.  Rund ums Jahr, unabhängig vom Wetter. Ohne Seil und Gurt ist der Sport bei einer Absprunghöhe von rund 3 bis 4,5 Metern sicher – dafür sorgen auch die dicken Schaumstoffmatten. Dass Bouldern auch ein Lebensgefühl ist, wirst Du in der Kliff Boulderhalle direkt merken. Die Atmosphäre ist herzlich und freundlich und das Publikum bunt gemischt. Die Halle ist bis spät abends geöffnet, Du kannst Dich also auch nach der Arbeit noch auspowern!

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Taly’s Bowls & Burger: Make your own!

Burger, Bowls, Wraps … Schnitzel, Fingerfood, Pommes und eine Auswahl an mehr als zehn Saucen. Damit lässt sich die Karte des Taly’s Bows & Burger in Kleve gut in kulinarische Worte fassen.

Das Wrap-Menü macht mit klangvollen Namen wie Hemingway und köstlichen Zutaten wie Lachs, Chicken und Schafskäse hungrig. Das Thema Bowls wird in dem zentral gelegenen Lokal, das übrigens auch über Außenplätze verfügt, besonders ernst genommen. Schließlich sollen die bunt zusammengestellten Schüsseln, die in Hawai‘i als Poke-Bowls bekannt sind, beim Verzehr viel Freude machen. Das Prinzip lautet: be creative, make your own bowl. Egal ob vegan, vegetarisch, mit Fisch oder Fleisch – die Bowl wird mit einer Basiszutat wie Reis befüllt, im Anschluss vervollständigen verschiedene Elemente und eine Sauce das Gericht.

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Cömce: Das Feuer Anatoliens

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Seit über zehn Jahren brennt das Feuer Anatoliens im Herzen von Kleve. In dem beliebten Holzkohlerestaurant werden Gerichte – darunter auch vegetarische Varianten – aus einer der ältesten Küchen der Welt serviert.

Dabei hat sich die türkische Küche aus der ursprünglich nomadischen Kochtradition der Turkvölker weiterentwickelt und wurde unter anderem mit auch mit indischer und arabischer Kulinarik vermischt. Wer die orientalische und Balkanküche herausschmeckt, liegt ebenfalls richtig. Auf dem Menü stehen Vorspeisen (Mezeler) wie Türkischer Weichkäse und Auberginenpüree, Salate und Hauptgerichte wie Lamm-, Kalb-, Döner- und Fischgerichte sowie ein gemischte Grillteller nach Art des Hauses. Zum Nachtisch gehören natürlich Baklava und Fadennudeln mit Mozzarella, Zuckersirup und Pistazien.

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Marani: Ein stimmiges Gastrokonzept

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Hast Du schon einmal georgische Küche ausprobiert? Falls nicht, hast Du jetzt in Kleve die Gelegenheit.

Und zwar so richtig authentisch, denn die Inhaber Irakli Martqoplishvili und Petros Ghazaryan sind Georgier und liefern ein rundum stimmiges Gastrokonzept, das nicht nur das Essen und die Getränke umfasst, sondern auch eine herzliche Atmosphäre und viele Gründe, um zu feiern. Rund um den Klever Opschlag sind zuletzt viele neue Lokale entstanden, doch ein kaukasisches war hier bisher noch nicht am Platz. Im Restaurant Marani steht neben landestypischen Köstlichkeiten wie in Weinblätter gewickeltes Rinderhack- und Schweinefleisch, gefüllte Teigtaschen, Khachapuri und Schaschlik vor allem die Weinauswahl im Fokus. Auch wenn die Speisen eher Fleischfans ansprechen, werden Vegetarier auch fündig.

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Museum Kurhaus Kleve – Ewald Mataré-Sammlung: Kunst im Kurhaus

Die Kulisse für das Museum Kurhaus Kleve liefert ein lang gestrecktes, dreiteiliges Ensemble ehemaliger Kurbauten aus dem 19. Jahrhundert.

Die Mitte des 18. Jahrhunderts gefundene mineralhaltige Quelle am Springenberg verwandelte Kleve in einen beliebten Kurort, dessen Mittelpunkt das Friedrich-Wilhelms-Bad war. 1989 wurde das Gebäude von der Stadt Kleve erworben – Typograph und Entwerfer Prof. Walter Nikkels zeichnete für den Entwurf des Umbaus in das Museum für moderne Kunst verantwortlich. Die Realisation fand dann in einer Planungsgemeinschaft mit dem Architekten Heinz Wrede statt. Die Präsentation der modernen und zeitgenössischen Kunst von den 1950er Jahren an bis heute  im ist durch die räumliche Klarheit geprägt. Die Werke im 1997 eröffneten Museum stammen von internationalen Künstlern.

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Amphitheater: Grüne Visionen

Johann Moritz von Nassau-Siegen, seines Zeichens brandenburgischer Statthalter im Herzogtum Kleve, gestaltete die Klever Gartenanlagen im 17. Jahrhundert. Er machte es sich zum Ziel, seine Residenzstadt und ihr Umland zu einer einzigartigen Parklandschaft umzugestalten.

Besonderer Blickfang ist das Amphitheater am Springenberg, das an die Tiergartenstraße grenzt. Die Landschaftsarchitektur umfasst verschiedene Terrassen mit Teichen, die mittig aufgestellte Statue der Palas Athene und einen Obelisk. Zu Ehren des Statthalters wurde 2004 – an seinem 400. Geburtstag – der von ihm 1653 errichtete „Eiserne Mann“ erneut aufgestellt. Da das Original 1794 zerstört worden war, ziert den historischen Standort nun eine Skulptur von Stephan Balkenhol. Nahe des Amphitheaters liegt der 1782 angelegte Forstgarten.

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Museum Schloss Moyland: Kunst, Kräuter und Kultur

Urkundlich wurde das Schloss erstmals 1307 erwähnt. Die Schloss- und Gartenanlage geht, so, wie sie heute besichtigt werden kann, auf das späte 19. Jahrhundert zurück. Seine Fassade im neugotischen Stil erhielt es ab 1854.

Tatsächlich diente das Gebäude bis 1945 auch als ständiger Wohnsitz, doch nach den Kriegszerstörungen ließ man es jahrzehntelang verfallen. Erst 1987 wurde die Ruine restauriert. Da die Einrichtung und die Architektur der historischen Räume verlorengegangen war, war die Nutzung als Museum seit 1997 eine logische Schlussfolgerung, die Dir auf jeden Fall zugute kommt. Schließlich haben das Wasserschloss und der Garten – eine Mischung aus verschiedenen Stilen – mit dem Skulpturenpark, Kräutergarten und der Hortensiensammlung auch eine hohe kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung.

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Sternberg: Freie Sicht aus 86 Metern

Für den ein oder anderen mag das Wort „Berg“ eine Übertreibung darstellen, aber Kleves 86 Meter über dem Meeresspiegel gelegener Sternberg ist nun einmal die höchste Erhebung der Stadt.

Prinz Johann Moritz von Nassau-Siegen gab dem Ort im 17. Jahrhundert den Namen – nachdem er den natürlichen Hügel um ein paar Meter aufschütten ließ. Wie es sich für eine Anhöhe gehört, hast Du von hier aus einen schöne Ausblick über Kleve. Das war allerdings nicht immer so: Nachdem der Sternberg ursprünglich über zwölf, sternförmige vom Statthalter angeordnete Sichtachsen verfügte, wurden diese im Laufe der Zeit von Gras und Bäumen überwachsen. Die zwei wohl schönsten historischen Sichtachsen mit Blick auf die Schwanenburg und Richtung Emmerich durften von den Heimatfreunden Materborn wieder freigeschnitten werden.

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Prinz-Moritz-Park: Statthalter mit Gespür für Ästhetik

Der Prinz-Moritz-Park ist ein historischer Landschaftspark mit einer Fläche von einem Hektar – das macht die Grünanlage zum fünft größten Park der Stadt.

Das Grundstück samt Berghang am Kermisdahl erwarb der Statthalter und Prinz Johann Moritz von Nassau-Siegen am 14. März 1664 aus kurfürstlichem Besitz an der Goldstraße in Kleve. Hier sollte nicht nur seine Stadtresidenz, der Prinzenhof, sondern auch ein Lustgarten entstehen. Die Umsetzung wurde 1671 fertiggestellt, es war die dritte und letzte Parkanlage, die Johann Moritz von Nassau-Siegen als Statthalter für Kleve anlegte. Ein Luftangriff zerstörte 1944 die Anlage in der Klever Oberstadt. Wie eindrucksvoll die Ausstattung des Parks im 17. Jahrhundert war, zeigen Infotafeln, die im gesamten Park Alter Tiergarten aufgestellt sind.

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Park- und Gartenanlagen in Kleve: Ausgezeichnet schön

Als ob er es gewusst hätte … das Motto des im 17. Jahrhundert regierenden Grafen Johann Moritz von Nassau-Siegen: „Bauen, graben, pflanzen, lasst’s Euch nicht verdrießen, denn die nach Euch kommen, werden’s noch genießen“ ist auch heute noch, vier Jahrhunderte später, aktuell.

Aber der Graf sprach nicht nur, sondern handelte auch, um seine Residenzstadt Kleve und ihre Umgebung in eine einzigartige Parklandschaft zu verwandeln. Unter anderem schuf er den Alten Park mit sternförmigen Wegen und künstlichen Aussichtshügeln. Der Moritz-Park befindet sich in der Klever Oberstadt, ihn schmückt ein prächtiger Lustgarten. Ein weiteres Highlight ist der Forstgarten, der 1993 als europäisches Gartendenkmal ausgezeichnet wurde und 2007 den zweiten Platz beim Wettbewerb „Deutschlands schönster Park“ besetzte.

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